12.01. – Einheit statt Formatkrieg: Panasonic, Sansung, Sony und XPAND 3D zeigen kompatible 3D-Lösungen!
Wenn Sie befürchten, dass es bei 3D fürs Eigenheim einen Formatkrieg wie einst bei HD-DVD gegen Blu-ray gibt, ist das nicht ganz unbegründet. Doch es gibt Hoffnung, denn auf der CES 2012 haben einige Industriegrößen gezeigt, dass sie an einem Strang ziehen. Panasonic, Samsung, Sony und X6D Limited (besser bekannt als XPAND 3D) demonstrieren erstmals die Kompatibilität von 3D-Shutterbrillen und Displays verschiedener Hersteller, die den Standard der Full HD 3D Glasses Initiative nutzen.
Die Full HD 3D Glasses Initiative vergibt Lizenzen für eine Riehe von Bluetooth- und Infrarot-basierten Kommunikations- und Systemprotokollen, über die aktive Shutterbrillen und 3D-Displays – ob nun Fernseher, PC-Monitor oder Projektoren – zusammenarbeiten, darunter gemeinsame Entwicklungen von Panasonic und XPAND 3D ebenso wie proprietäre Protokolle von Samsung und Sony. Aber genug technisches Gerede, was bedeutet das für Kunden? 3D-Brille von einem Hersteller, 3D-Display von einem anderen, und trotzdem ungetrübtes 3D-Vergnügen – und genau das demonstrieren die vier Unternehmen im Rahmen der CES.
Die Full HD 3D Glasses Initiative bietet zwei unterschiedliche Lizenzen, die eine für 3D-Brillen, die andere für Displays und Projektoren. Das Lizenzprogramm umfasst auch eine Prüfprozedur, um sicherzustellen, dass Produkte auch tatsächlich reibungslos mit anderen zusammenarbeiten, die ebenfalls den Standard nutzen. Jetzt ist nur noch die Frage, ob die vier Proponenten noch weitere Partner gewinnen können. Immerhin hat sich beispielsweise LG Electronics in Sachen 3D schon zur Polarisationstechnologie – ähnlich wie im Kino – bekannt. So gänzlich abgewendet ist ein 3D-Formatkrieg also noch lange nicht ...
Die Full HD 3D Glasses Initiative vergibt Lizenzen für eine Riehe von Bluetooth- und Infrarot-basierten Kommunikations- und Systemprotokollen, über die aktive Shutterbrillen und 3D-Displays – ob nun Fernseher, PC-Monitor oder Projektoren – zusammenarbeiten, darunter gemeinsame Entwicklungen von Panasonic und XPAND 3D ebenso wie proprietäre Protokolle von Samsung und Sony. Aber genug technisches Gerede, was bedeutet das für Kunden? 3D-Brille von einem Hersteller, 3D-Display von einem anderen, und trotzdem ungetrübtes 3D-Vergnügen – und genau das demonstrieren die vier Unternehmen im Rahmen der CES.
Die Full HD 3D Glasses Initiative bietet zwei unterschiedliche Lizenzen, die eine für 3D-Brillen, die andere für Displays und Projektoren. Das Lizenzprogramm umfasst auch eine Prüfprozedur, um sicherzustellen, dass Produkte auch tatsächlich reibungslos mit anderen zusammenarbeiten, die ebenfalls den Standard nutzen. Jetzt ist nur noch die Frage, ob die vier Proponenten noch weitere Partner gewinnen können. Immerhin hat sich beispielsweise LG Electronics in Sachen 3D schon zur Polarisationstechnologie – ähnlich wie im Kino – bekannt. So gänzlich abgewendet ist ein 3D-Formatkrieg also noch lange nicht ...