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Kurz vor der wahrscheinlich offiziellen Ankündigung in sechs Tagen ist nun ein offizielles, 90 seitiges Dokument von Sony geleakt, welches umfangreiche Informationen zum Controller und den Hardwarespezifikation der kommenden Konsole beinhaltet.
Demnach werde der neue Controller genau wie die PS Vita auf der Rückseite über ein Touchpad, bessere Bewegungserkennung bei SIXAXIS Aktionen und einen Share Button, dessen Funktion aber noch ungeklärt bleibt, bieten. Das sonstige Tastenlayout unterscheidet sich bisher kaum vom Controller der PS3. Außerdem werden von der Konsole auch die alten Controller unterstützt werden.
Was die Hardwarespezifikationen angeht, so haben wir hier eine Liste für euch:
- 8 GB RAM
- 2.2 GB Videospeicher
- 4x Dual-Core AMD64 “Bulldozer” (8x cores) CPU
- AMD R10xx GPU
- 4x USB 3.0 and 2x Ethernet-Ports
- Blu-ray-Laufwerk
- 160GB HDD-Festplatte
- HDMI & Optical, 2.0, 5.1 & 7.1 Audiokanäle
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Nachdem gemunkelt wurde, dass die neue Konsole von Microsoft, bzw. wahrscheinlich auch Sonys neues Flaggschiff auf digitalen Vertrieb setzen und gebrauchte Spiel nicht mehr angenommen werden, ging ein Aufschrei durch die Spielergemeinde. Diesen hörte man nun auch bei GameStop und gab eine interne Studie in Auftrag.
Die Ergebnisse dieser Umfrage präsentierte Rob Lloyd, der Financial Officer der Kette, nun auf der Goldman Sachs Technology and Internet Conference.
Schenkt man ihm Glauben, so würden satte 60% der Spieler eine derartige Konsole boykottieren. Für GameStop wäre dieser Spielerprotest lohnend, sofern die Beschwerden der Community erhört werden. Immerhin besteht das Kerngeschäft des Spielehändlers aus dem Verkauf gebrauchter Spiele. Mit einem reinen Digitalvertrieb, der dank Plattformen wie Steam und Origin bei GameStop ohnehin schon für schlechte Verkäufe sorgt, hinge das Schicksal der Kette voraussichtlich am seidenen Faden.
Was ist eure Meinung dazu? Würdet ihr die kommende Konsolengeneration kaufen, wenn ihr keine gebrauchten Spiele mehr auf diesen spielen könnt?
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Die Casual Games Association, Gastgeber der Casual Connect Europe vom 12. – 14. Februar in Hamburg, gibt heute bekannt, dass über 60 Indie-Entwickler- Teams am diesjährigen Wettbewerb um das beste Spiel teilnehmen. Die besten Spiele unabhängiger Entwickler aus Europa wetteifern um den Hauptpreis: 5.000 Spieleplatzierungen durch Applifier.
Die fünf ausgewählten Gewinner werden auf der Casual Connect am 14. Februar bekannt gegeben.
Die 5.000 Gratis-Platzierungen der Gewinner von Indie Show and Tell durch Applifier bedeuten für Entwickler im immer stärker umkämpften Markt der Social und Mobile Games eine wichtige Förderung ihrer Titel. „Mit beinahe 150.000 Spielen im App Store, ist es extrem schwer für neue Indie-Spiele entdeckt zu werden“, sagt Jussi Laakkonen, Gründer und CEO von Applifier. „Indie-Spiele sind abgedreht, spaßig und es wert, geteilt zu werden. Everyplay setzt auf diese Stärken, indem es Spieler Replays teilen lässt und so zu den größten Fürsprechern der Spiele werden lässt“, so Jussi weiter. „Der Indie-Showcase auf der Casual Connect ist voll von guten Spielen und wir freuen uns darauf, den Gewinnern zu helfen entdeckt zu werden.“
„Die Indie Show and Tell ist eine außergewöhnliche Möglichkeit, die Kreativität und das Talent der Indie-Spiele Entwickler zu zeigen. Große Spiele brauchen Entwickler mit Leidenschaft. Und eines dieser Teams könnte das nächste Minecraft entwickeln“, sagt Jessica Tams, Managing Director der Casual Games Association. „Applifier ist ein großartiger Partner für den Indie-Showcase, da sie selbst als Indie-Entwickler angefangen haben und wissen, welche Unterstützung die Entwickler benötigen, um erfolgreich zu sein.“
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Interessante Gerüchte aus Übersee, halten die Kollegen von Gamesmarkt bereit. Wie die Kollegen berichten, soll sich die News Corp. vom Entertainment Netzwerk IGN trennen wollen. Dies geht aus einem Bericht im Wall Street Journal hervor. Der US Medienkonzern plant offenbar eine Versteigerung des populären Netzwerk, das unter anderem IGN.com, GameSpy, GameStats uvm ... umfasst.
Dem Bericht zufolge war eine Einigung für eine direkten Verkauf nicht möglich, weshalb nun im Zuge einer Versteigerung 100 Millionen US-Dollar eingenommen werden sollen. News Corp. kaufte das IGN-Netzwerk im Jahre 2005 für rund 650 Millionen US-Dollar.
[UPDATE] IGN-Verkauf in heißer Phase
Wie die Kollegen von Gamesmarkt berichten, könnte der Verkauf von IGN schon bald über die Bühne gehen. Als Interessent wird laut einem Bericht von "All Things D" das US-Verlagshaus Ziff Davis genannt. Über die Verkaufssumme sind keine Informationen bekannt.
[UPDATE #2] IGN verkauft!
Wie wie bereits gestern vermutet, hat sich Ziff Davis, der Alteigner von News Corp., das IGN-Netwerk gekauft. Der Kaufpreis lag laut Medienbeobachtern bei rund 100 Millionen US-Dollar.
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Die Casual Connect Europe findet als
weltgrößte Konferenz für Casual-Games zum fünften Mal in Hamburg statt.
Vom 12. bis zum 14. Februar tauscht sich die internationale Games-Branche
im Congress Center Hamburg (CCH) über die neuesten Trends in der
Entwicklung von Social-, Mobile- und Online-Games aus. Mehr als 1.700
Teilnehmer aus der internationalen Spieleindustrie werden zum dreitägigen
Kongress erwartet. Die Besucher können sich auf zahlreiche Vorträge von
Branchenexperten und Neuheiten an den Messeständen freuen.
gamecity:Hamburg lädt alle Teilnehmer am 11. Februar zur Pre-Opening Party
ein, um gemeinsam mit Hamburger Spieleentwicklern den Start des
Branchen-Events zu feiern. Sponsor der Party ist InnoGames.
Casual-Games erschließen neue Zielgruppen und Spielertypen. Durch
einsteigerfreundliche Games wird eine breite Masse an Gelegenheitsspielern
angesprochen. Aktuelle Spiele nutzen zudem die Möglichkeiten von neuen mobilen
Endgeräten. In Zukunft wird es möglich, ein zusammenhängendes Spielerlebnis
auf unterschiedlichen Spieleplattformen, beispielsweise PC, Tablet und
Smartphone, zu erleben. Dabei stehen die Entwickler kontinuierlich vor
technischen und kreativen Herausforderungen, die im Rahmen der Casual Connect
Europe diskutiert werden.
"Wir freuen uns über das Vertrauen der Casual Games Association in den Standort
Hamburg", kommentiert Stefan Klein, Projektleiter des Branchennetzwerks
gamecity:Hamburg. "Die Veranstalter wissen um die europäische Vorreiterrolle
unserer Hansestadt als Games-Hotspot. Gleichzeitig bietet Hamburg als Metropole
eine optimale Anbindung für internationale Besucher, die wir auch im Rahmen
unserer Pre-Opening-Party mit lokalen Spieleentwicklern vernetzen wollen."
Die Hamburger Games-Branche zeigt auf der Casual Connect Europe mit
Vorträgen und der Teilnahme an Panel-Diskussionen Flagge. Mit dabei sind etwa
Heiko Hubertz (Founder Bigpoint) zum Thema: "Online Games: The Past and the
Future through the Eyes of Bigpoint". Außerdem dabei Eike Klindwoth (CCO
InnoGames), Michael Schade (CEO Fishlabs Entertainment), Daniel Siegmund (CEO GAN Game Ad Net), Christof Wegmann (CTO Exit Games), Mark Gerban
(Director of Business Deveolpment and Payments gamigo AG) und Karsten Wysk
(CEO MobileBits).
Auch in diesem Jahr veranstaltet gamecity:Hamburg am Vorabend der Casual
Connect Europe, den 11. Februar, die Pre-Opening Party. Bei dieser Gelegenheit
können die Kongressteilnehmer ihre Badges entgegennehmen und die Hamburger
Games-Branche die nationalen und internationalen Gäste der Casual Connect in
entspannter Atmosphäre kennenlernen.
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Wii U kommt Ende November
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